Releasenotes V19 - CAM

Releasenotes V19 - CAM

(Parte 1 de 2)

Machining Releasenotes V19

Release: VISI 19 Autor: Simon Schmitt Datum: 17.05.2011

VISI 19 Releasenotes V19 Machining

Inhaltsverzeichnis

Operationen und der Simulation3
2. Gruppen von Operationen3
3. CAM-Nullpunkt5
4. Profiloperationen7
5. Analyse der Krümmung8
6. Anzeige von unbearbeiteten Features8
7. Statusfarben für Operationen9
8. Verbesserungen für Werkzeug- und Werkzeugmagazin10
9. Lösche Werkzeugwegpunkte1
10. Featureerkennung12
1. 2D Operationen12
12. 3D Operationen12
13. Kinematische Simulation17
14. 5 Achsen Operationen20
15. Postprozessor20
16. Vero Tools20

1. Unterstützung von 64 Bit Betriebssystemen bei 3- und 5-Achsen 17. Gravieren ........................................................................................................... 20

VISI 19 Releasenotes V19 Machining

1. Unterstützung von 64 Bit Betriebssystemen bei 3- und 5-Achsen Operationen und der Simulation

Verwenden Sie ein 64-Bit Betriebssystem, so erkennt VISI dies und verwendet automatisch die 64-Bit Version von VISI. 3 und 5 Achsen Operationen sowie die kinematischen Simulationen laufen dabei im 64bit Modus. Der Vorteil von 64bit System ist, dass im Gegensatz zu 32bit Systemen mehr als 4GB RAM verwaltet werden können. Dadurch sind schnellere Berechnungen und eine bessere Ausnutzung der Multitasking-Funktionen möglich. Außerdem können damit „Out of Memory“ Probleme verhindert werden.

2. Gruppen von Operationen

Diese Funktion ermöglicht die Zusammenfassung von Operationen in einer Gruppe. Der Benutzer selektiert die zu gruppierenden Operationen und wählt im Kontextmenu (mit M2) den Befehl [Operationen gruppieren]. Die Operationen einer Gruppe werden in einem “Gruppen-Verzeichnis” angezeigt. So können beispielsweise Operationen zum Schruppen, Vorschlichten und Schlichten jeweils in einer eigenen Gruppe zusammengefasst werden und der Postprozessorlauf kann vom Gruppenverzeichnis aus für alle Operationen ausgeführt werden. Eine Gruppe kann wieder aufgelöst werden, indem der Benutzer die Gruppe wählt und aus dem Kontextmenü (mit M2) den Befehl [Gruppe auflösen] wählt. Gruppierte Operationen werden durch ein neues Verzeichnis im Baum, unter dem Reiter [Fräsen], dargestellt. Operationen aus verschieden CAM-Nullpunkten können zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Mit „Drag & Drop” können Operationen einer Gruppe zugefügt bzw. aus einer Gruppe entfernt werden.

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Hinweis: Sollen Gruppen beim Postprozessorlauf als Unterprogramm ausgegeben werden, so muss der Postprozessor entsprechend konfiguriert werden.

Für Gruppen gibt es 2 verschiedene Darstellungsmöglichkeiten. In der Standardansicht werden die Gruppen unterhalb der Ebene der CAM-Nullpunkte (so wie sie erzeugt wurden) dargestellt. In der Gruppenansicht werden die Gruppen-Verzeichnisse in der Ebene oberhalb der CAM-Nullpunkte im Baum dargestellt, so dass die zugehörigen Operationen vollständig unter der Gruppe erscheinen. Die Darstellungsmöglichkeiten:

Hinweis: Mit der Taste ‚G‘ kann zwischen den Ansichten umgeschaltet werden. Zur besseren

Erkennung der Gruppenansicht kann in den CAM Einstellungen die Hintergrundfarbe für diese Ansicht aktiviert werden.

Spezifische Informationen für den Postprozessor

Zu gruppierende Operationen

Dateiname für Postprozessorausgabe von Gruppen

Einstellbarer Gruppenname

Standardansicht Gruppenansicht

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Die Hauptunterschiede zwischen der Standard- und der Gruppenansicht sind:

Hinweis: Die Reihenfolge der Operationen innerhalb einer Gruppe ist nur in der Gruppenansicht sichtbar. In der Standardansicht kann diese nicht angezeigt werden.

Hinweis: Die Sortierreihenfolge der Operationen, die in der Standardansicht angezeigt wird, ist nach der Reihenfolge ihrer Erstellung.

Tipp: Bevorzugt jemand mit Gruppen zu arbeiten, dann sollte die Sortierung, Kinematische Simulation und der Postprozessorlauf ausschließlich über die Gruppenansicht erfolgen.

3. CAM-Nullpunkt

Es wurden neue Befehle zur automatischen Erstellung mehrerer CAM-Nullpunkte, wahlweise in einer Matrix oder zirkular angeordnet, hinzugefügt. Diese Funktionen sind sehr nützlich, wenn viele CAMNullpunkte die in einer Matrix oder zirkular angeordnet sind, benötigt werden oder wenn das gleiche Teil mehrfach in einer Aufspannung hergestellt werden soll. Sind die CAM-Nullpunkte erzeugt, kann die Bearbeitung schnell mit einer Operation vom ersten auf alle anderen CAM-Nullpunkte dupliziert werden.

Die CAM-Nullpunkt Konfiguration wurde um eine neue Methode [Oberkante Werkstück] erweitert. Diese Option ermöglicht es den Nullpunkt an die höchste Z Position des Referenzwerkstücks (oder die des Features, falls das Referenzwerkstück nicht verfügbar ist) zu setzen. Die X- und Y-Position wird dabei, wenn ein Referenzwerkstück angegeben ist, von dem ersten zu bearbeitenden Feature (Mitte einer Bohrung oder erstes Element eines Profils) genommen. Ist kein Referenzwerkstück angegeben, wird die X-Y und Z Position des absoluten Nullpunkts gewählt.

Tipp: Geben Sie das Referenzwerkstück im Projekt an, damit der CAM-Nullpunkt automatisch richtig gelegt wird. .

Gruppenansicht

Durch “Drag and Drop” können

Operationen aus Gruppen hinzugefügt /entfernt werden.

Durch Ziehen kann die Position einer

Operation innerhalb einer Gruppe verschoben werden (Manuelle Sortierung innerhalb der Gruppe).

Innerhalb von Gruppen (Abschnitt) kann automatisch sortiert werden.

Der Postprozessor kann gemischt, d.h.

Gruppen und einzelnen Operationen zusammen, ausgeführt werden.

Der Postprozessors kann nicht von einem CAM-Nullpunkt (Abschnitt) aus gestartet werden.

Standardansicht

Beim Ziehen einer Operation in eine

Gruppe wird die Gruppe geteilt und die gezogene Operation in die Mitte eingefügt. Dabei wird die Reihenfolge der Operationen, aber nicht die Gruppenzugehörigkeit geändert.

Beim Ausführen des Postprozessors vom

Projekt oder einer Mehrfachauswahl aus ist die Reihenfolge in der Ausgabedatei wie in der Baumstruktur dargestellt.

Wird der Postprozessor von einer Gruppe

(Abschnitt) aus gestartet, kann die Reihenfolge anders sein, als sie dargestellt ist. Die Reihenfolge ist dann, wie in der Gruppe definiert.

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CAM-Nullpunkt zirkular Matrix CAM-Nullpunkt

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4. Profiloperationen

Im Menü [Bearbeitung] gibt es 4 neue Befehle zur Ausführung von bool’schen Operationen mit Profilen. Diese ermöglichen das Vereinen, das Subtrahieren, die Erzeugung der Schnittmenge und das Ausschließen.

Hinweis: Diese Funktionen sind bei der Erzeugung von Profilen, die zur Begrenzung von

Werkzeugwegen verwendet werden, sehr hilfreich. Man sollte diese jedoch nicht zur Erstellung von 2DCAM Profilen verwenden, da Kreise dabei automatisch in Segmente umgewandelt werden.

Profil vereinen Profil subtrahieren

Profil Schnitt Profil ausschließen

Ausgangsprofil

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5. Analyse der Krümmung

Der neue Befehl [Farbanpassung Krümmung] ist im Kontextmenü des Werkstückmanagers verfügbar. Anhand der angezeigten Farbskalen können Konkavradien eines Teils leicht identifiziert werden. Diese Informationen sind bei der Suche nach dem richtigen Fräsen für ein Teil sehr hilfreich.

6. Anzeige von unbearbeiteten Features

Es wurde ein neuer Befehl [Zeige unbearbeitete Feature] hinzugefügt. Mit diesem Befehl können noch unbearbeitete Features schnell und einfach graphisch dargestellt werden.

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7. Statusfarben für Operationen

Die Statusfarben für Operationen wurden überarbeitet um eine aussagekräftigere Darstellung zu ermöglichen. Die Farben sind nun wie folgt definiert:

bestätigt und neu berechnet oder vor der P-Ausgabe bestätigt werden

Grün = neue Operation nicht berechnet (wie V18) Schwarz = Operation erfolgreich berechnet (wie V18) *Violett = Bedingungen, die den Werkzeugweg betreffen, haben sich geändert und müssen Die Operation kann mit dem Befehl [Bestätige Werkzeugweg] aus dem Kontextmenü bestätigt werden.

Werkzeugwegstatus für P-Ausführung] in den CAM Einstellungen

Hinweis: Diese neue Beziehung bedeutet den Entfall der Einstellung [Ignoriere

Kollisionen des Werkzeughalters aufgetreten sind bzw. Kollisionen mit dem Befehl

*Orange = diese neue Farbe zeigt an, dass der Werkzeugweg berechnet wurde und dass [Prüfe Werkzeugweg auf Kollision] gefunden wurden.

Rot = Werkzeugwegberechnung ist fehlgeschlagen (wie V18)

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8. Verbesserungen für Werkzeug- und Werkzeugmagazin

Um eine bessere visuelle Erscheinung der Werkzeuge zu ermöglichen, wurde die Werkzeuganzeige überarbeitet. Sobald ein Werkzeug aus dem Werkzeugmagazin ausgewählt wurde oder eine Operation im CAM-Navigator markiert wurde, wird das Werkzeug grafisch angezeigt.

Neues Icon für Werkzeuge mit Werkzeughalter

Reorganisation der Werkzeugfelder

Werkzeug wird automatisch am Bildschirm angezeigt

Neue Icons für Werkzeuge aus der DB oder manuell erzeugte Werkzeuge

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9. Lösche Werkzeugwegpunkte

In der Werkzeugwegsimulation können nun Werkzeugwegpunkte gelöscht werden. Mit der Option [Lösche Werkzeugwegpunkte] werden alle Punkte der ausgewählten Ebene des Werkzeugwegs aktiv. Es kann ein einzelner Punkt gewählt werden oder 2 Punkte, wobei alle Punkte zwischen oder außerhalb der beiden Punkte gelöscht werden.

Das Ergebnis zeigt, dass die inneren Werkzeugwegpunkte gelöscht wurden und die äußeren erhalten bleiben.

Hinweis: Die Auswahl zwischen 2 Punkten kann mit der „Leertaste“ umgeschaltet werden

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10. Featureerkennung

Mit VISI 19 wurde die Featureerkennung verbessert und einige Fehler behoben. 1. 2D Operationen

Die HS Strategien wurden optimiert.

12. 3D Operationen

Es wurde eine neue Strategie [Schruppen für tiefe Kavitäten] entwickelt. Es wurde eine neue Strategie [Konstant Z für tiefe Kavitäten] entwickelt.

Es wurde eine neue Strategie [HM Konstant Z] entwickelt.

Die Qualität des Werkzeugwegs für [Konstante Z] mit Helix-förmiger Zustellung wurde deutlich verbessert.

Die Qualität des Werkzeugwegs bei konstantem Bahnabstand in Verbindung mit der Begrenzungsmethode Kontakt wurde deutlich verbessert.

Es wurde ein neuer Befehl [Erneuere Begrenzungsparameter] hinzugefügt.

Der Reiter [Grenzen] wurde überarbeitet.

Schnruppen für tiefe Kavitäten Um tiefe Kavitäten einfacher zu bearbeiten, wurde eine neue Strategie entwickelt, die den Werkzeugweg automatisch, aufgrund unterschiedlicher Werkzeugausspannlängen, aufsplittet. Um die Z Bereiche eines Teils darlegen zu können, wird eine graphische Analyse benutzt. Die graphische Methode ist für die Auswahl des richtigen Formwerkzeugs elementar und umfasst eine neu gestaltete Werkzeugauswahl, sowie eine Funktion zum Duplizieren von Werkzeugen. Eine automatische Berechnung aller erreichbarer Z Bereiche mit Berücksichtigung des Halterabstands sowie Werkzeug – Halter Kombinationen können ausgewählt werden. Dabei wird automatisch der Z Bereich jedes Werkzeugs graphisch dargestellt. Während dieses Vorgangs können interaktiv neue Werkzeuge hinzugefügt und wieder entfernt werden, der bearbeitbare Z Bereich überprüft und Änderungen durchgeführt werden, bevor die Daten an die Operation übermittelt werden. Die Operation kann als einzelne Operation verarbeitet werden, dabei hat jedoch jeder Z Bereich die Möglichkeit die Einstellungen der Operation, wenn notwendig, zu verändern. Während des Vorgangs muss eine Auflösung für die graphische Darstellung sowie die Halterabstände der Werkzeuge eingestellt werden.

Konstant Z für tiefe Kavitäten Die Operation [Konstant Z für tiefe Kavitäten] basiert auf den gleichen Grundlagen wie die Operation [Schruppen für tiefe Kavitäten] mit dem Unterschied, dass nur ein konstanter Werkzeugweg in Z erstellt wird.

Auf den folgenden zwei Seiten sind die wichtigsten Parameter der beiden Operationen dargestellt:

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Z Bereich hinzufügen / entfernen

Fläche, die mit dem ersten Werkzeug erreichbar ist

Aktuelle Werkzeug Ebene

Bereich der

Krümmung Z Bereich des Werkstücks

Auflösung für die qualitative Analyse Graphische Analyse

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In den Einstellungen für das Schruppen tiefer Kavitäten können Begrenzungen gewählt sowie Toleranzen, Aufmaße und Z Bereiche eingestellt werden.

Z Bereich jedes Werkzeugs

Anzeige jedes Z Bereichs

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HM Konstant Z Hybrid Machining* Konstant Z ist eine neue Strategie, welche die Vorteile klassischer Konstant Z Operationen mit den ausgeklügelten Routinen der 3D Taschen kombiniert. Letztere Routine interagiert dabei mit der Hauptstrategie, wenn im flachen Bereich zwischen fortlaufenden Bahnen das Einfügen zusätzlicher Bahnen möglich ist. Dies wird nur dann angewendet, wenn es notwendig ist und ermöglicht damit eine optimale Oberflächenbeschaffenheit, die nur sehr schwer mit klassischen Bearbeitungsroutinen erreichbar ist.

Hinweis: Hybrid Machining ist eine neue Art hochinteressanter Bearbeitungsalgorithmen, die von

Vero entwickelt werden um den heutigen Anforderungen an die herausfordernden Bearbeitungstrends nachzukommen.

VISI 19 Releasenotes V19 Machining

Bearbeitungsgenauigkeit Die Bearbeitungsgenauigkeit von Helix-förmigen Werkzeugwegen und Werkzeugwegen mit konstantem Bahnabstand wurde durch das Hinzufügen einer neuen Option [Begrenzungstoleranz] verbessert. Diese Option definiert die Genauigkeit der 3D Begrenzung unter Berücksichtigung der Oberfläche.

Hinweis: Der Wert dieser Option muss mindestens genauso groß sein, wie der Abstand zwischen

Begrenzung und Oberfläche. Wenn der Wert zu klein eingestellt ist, kann es sein, dass VISI die Bahnen nicht erstellen kann. Ist der Wert zu groß, kann es sein, dass die erste Bahn zu weit von der Begrenzung entfernt ist und damit eine große Lücke zwischen Begrenzung und erster Bahn entsteht.

Erneuere Begrenzungsparameter Im Reiter [Grenzen] wurde ein neuer Befehl hinzugefügt, der es ermöglicht die

Begrenzungsparameter eines Werkstücks zu erneuern. Wenn beispielsweise ein Werkstück verschoben oder ersetzt wird, können mit dem Icon [Erneuere Begrenzungsparameter] die Begrenzungsparameter des neuen oder aktualisierten Werkstücks in den Einstellungen der Operation erneuert werden.

Begrenzungstoleranz

Erneuere Begrenzungsparameter

Blau = alter Werkzeugweg Orange = neuer Werkzeugweg

Offset = 1 Begrenzungstoleranz = 1

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13. Kinematische Simulation

In der neuen Version der kinematischen Simulation wurden Einschränkungen beseitigt und Verbesserungen eingeführt. Die wichtigsten sind:

Bisher konnte eine Kollision mit einem Hindernis zwischen zwei Werkzeugweg-Punkten in der kinematischen Simulation nicht identifiziert werden. Diese Einschränkung wurde jetzt behoben.

Hinweis: Wenn eine Kollision immer noch nicht gemeldet wird, muss geprüft werden, ob in der XML-Datei der aktuellen Maschine die Variable [objtype] in der Zeile, in der [CheckGeo] definiert ist, deklariert ist.

Es wurde eine neue [zeitbasierte Simulation] eingeführt. Die Simulation benutzt die echte

Vorschubgeschwindigkeit, die in der Option eingestellt wurde. Dabei sind die Bewegungen der Maschine sehr flüssig und die Bearbeitungszeit entspricht der realen Bearbeitungszeit auf der Maschine.

Der Mittelpunkt der Maschine wird jetzt angezeigt. Er gibt den absoluten Nullpunkt der

Maschine an und wird als schwarz / weißer Punkt angezeigt. Der Nullpunkt des Werkstücks wird jetzt blau / weiß dargestellt.

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Neues Layout und neue Funktionen im Reiter [CutSim]

Datenmodell: Die Auswahl des Datenmodells wird jetzt als Auswahlfeld dargestellt. Hier gibt es jetzt einen automatischen Modus. Ist dieser gewählt, wird automatisch der richtige Modus für das zu simulierende Teil gewählt.

Test: Auch die Test-Optionen werden jetzt als Auswahlfelder dargestellt. Es gibt folgende Optionen:

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